Goldenloop
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Also als ein Killer-Spieler der auch schon im Profi-Bereich spielte (heute nicht mehr), kann ich nur sagen es hängt von den Faktoren Killer, Map, Survzusammensetzung, Perks und Gegenständen ab. Spielen die Survs in einer Gruppe, ist das ein starker Pluspunkt. In Kombination mit richtigen Perkbuilds und seltenen Gegenständen sind sie absolut stark. Da können dann die Killer, die nicht zu den Besten gehören große Probleme bekommen. Z.B. Clown, Trapper. Diese haben ein erschwertes Spiel. Jetzt kommt noch der Faktor Map hinzu. Da muss man zwei Sachen beachten. Zum einen ob es eine Indoor oder Outdoor Map ist. Killer wie Shape oder Ghostface freuen sich über Indoor Maps und sind brutal stark. Mit dann noch den richtigen Perks unaufhaltbar! Aber andersrum performt z.B. der Deathslinger nicht gut auf Indoor Maps. Da liegt dann der Vorteil auf Seiten der Survs oftmals. Einige Maps verfügen über einzigartige Loopspots! Das kann den Survs natürlich dann auch zu Gute kommen. Bei den Perks des Killers ist es so: Jeder Killer verfolgt eine Strategie mit seinen Perks. Einige Builds sind extrem variabel und können nicht wirklich ausgekontert werden. Aber andere lassen sich recht einfach auskontern. Daher empfehle ich als Surv immer auf Zwei Sachen zu achten. Erstens welcher Killer wird gespielt und über welche Perks wird er wohl dadurch garantiert besitzen. Bei Clown kann man von Pop und Bambozzle ausgehn und sollte zumindest damit rechnen. Von daher empfehle ich die wichtigsten Killer Perks auch als Surv einmal zu lernen um zu wissen was sie machen. Ein anderer Aspekt siedelt sich oft im High Rank an. Sollte der Killer z.B. schon Prestige sein, sprich es für einen Killer der häufig schon andere Killer gelevelt hat und vermutlich über eine Vielzahl von Perks spielt. Hier will ich darauf hinaus, das wir damit rechnen können auf Perks zu stoßen, die anderen Killern angehören. Denn ich kenne keinen Profi, der nur mit den killerspezifischen Perks arbeitet. Alles in einem kann das Spiel total fair sein und im nächsten total unfair. Dementsprechend finde ich es schwierig über so etwas zu urteilen. In meinen Augen liegt der Erfolg vom Balancing auf den Faktoren, wie Perks und Maps.
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Moin Creepei, ich bin jetzt nicht der Profi mit Pinehead, jedoch aus meiner Sicht ist das so: Es benötigt stets einen Surv die Rätselbox zu finden und zu benutzen. Bedeutet einer weniger für Gens. Zudem kannst du einschätzen, wo sich der Surv, wenn er die Rätselbox aufhebt befindet. Und wenn du magst kannst du ihn dann jagen aufgrund des Teleports. Du hast zwar recht, es braucht nicht lange die Rätselbox zu lösen, aber sehe es mal so, du gewinnst dadurch grundsätzlich Informationen (Aufenthaltsstandort), und die Tatsache, das einer weniger an Gens arbeitet. Zudem würde ich mich auch nicht immer zum Rätselwürfel teleportieren außer ich habe gerade gar nichts zu tun, was aber nur sehr selten der Fall ist. Ich nutze viel lieber die Zeit auf einen anderen Surv druck zu machen. Bedeutet zwei Survs die keinen Gen machen. Es ist ja auch so, das man die Rätselbox auch machen sollte aufgrund des Effekts wenn du sie sonst findest. Ohne aufheben wird eine Kettenjagd ausgelöst. Wenn du ihn aufhebst werden alle Survs an Ketten gebunden und schreien, bedeutet du weißt wo sie sind. Also in meinen Augen finde ich den Würfel so gut wie er jetzt gerade ist, aber wie gesagt ich spiele ihn nicht häufig!
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Hallo IsJustMe,
Ich schätze die Jagden dauern zu lange bzw. ich schaffe es nicht den Druck auf den Survs zu halten. Vielleicht von vorne rein mehr Druck ausüben durch Verteufelter Boden mit Aufgezehrte Hoffnung und Unsterblich.
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@Xzan said:
Gens drosseln würde das Spielen als Survivor noch langweiliger machen. 80 sec M1 gedrückt halten und mal Leertaste drücken ist nicht gerade anspruchsvoll. (Die Randoms, die ich in der Soloqueue kriege, würden mir da jetzt widersprechen)
Kleinere Maps, weniger Safe Pallets, dafür aber mehr unsafe Pallets würden da schon entgegen wirken. Das macht das Spiel auch interaktiver für beide Seiten.
Es gab auch die Idee mal für eine Art Early Game Collaps, wo alles etwas langsamer läuft. Soll halt verhindern, dass innerhalb der ersten Minute der erste Gen direkt durchgezogen wird. Gerade Trapper & Hag sind gezwungen Corrupt Intervention mitzunehmen, da sonst 2 - 3 Gens durch sind, bis die ihr Spielfeld gelegt haben.
Zum Campen kann ich nicht viel sagen. Ist halt in vielen Szenarien das schlauste was der Killer machen kann. Gerade bei unhookgeilen Survivorn oder im Endgame wäre weggehen vom Haken die blödeste Idee die man haben kann. Wenn man nicht will, dass der Killer camped, sollte man ihm auch einen Grund geben, vom Haken weg zu gehen.
Die Idee mit kleineren Maps ist nicht schlecht aber könnte zu aufwendig sein. Bei den Paletten sehe ich das ähnlich. Die Idee von einem Early Game halte ich für sinnvoll aber ich zweifle stark daran das die Devs so etwas ins game integrieren( und wenn dann wahrscheinlich nur über Perks). Die hängen ja an ihrem aktuellen Spielmodus.
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Clown und Hillbilly spiele ich. Meistens verwende ich perks wie Pop, Verblüffen, Überwachung und B&C.
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Ich spiele meiste Zeit Killer und ich kann dich teils gut verstehen. Diese merkwürdigen hit boxes oder was auch immer dafür verantwortlich ist, ist ein Problem. Andersrum bin ich davon überzeugt das bei einer Swf-Gruppe die GenRush betreibt sich nicht benachteiligt fühlt. Bzw. da hat man als Killer kaum eine Chance.